Lehrer Gedichte
Einzigartige Lehrer-Gedichte
Schreiben Sie Ihre Lehrer Gedichte immer mit einem Augenzwinkern aber nie wenn Sie gerade wütend auf den Betroffenen sind. Lehrergedichte sollen erheitern und an schöne Zeiten erinnern, das sollten Sie immer im Hinterkopf behalten.
Lehrer Gedicht
Sie haben uns gar viel gelehrt
und sich nicht einmal laut beschwert
Dabei waren schwere Dinge
und sie halfen beim Gelingen
wir haben es nie leicht gemacht
trotzdem haben sie uns beigebracht
wie man sich durch das Leben schlägt
und ein Stück der Welt bewegt
Drum danken wir mit vollem Mund
Bleiben sie gar lang gesund.
Lehrmeister
Der Lehrer soll, so muss es sein,
ein Meister seines Faches sein.
Er kennt und weiß fast alle Sachen
den Kern seines Fachs ausmachen.
Drum hör ihm zu und höre gut
sieh zu was er täglich tut
dann wirst auch du in Bälde ein
Meister seines Faches sein.
Beliebte Lehrer-Gedichte
Auch die großen Poeten haben sich schon häufig mit dem Thema beschäftigt und über Lehrer Gedichte geschrieben, allerdings meist in einem ernsteren Ton. Trotzdem können Sie hier sicher einige Anregungen finden.
Wissenschaft
von Johann Wolfgang von Goethe
Nicht Kunst und Wissenschaft allein,
Geduld will bei dem Werke sein.
Das flücht'ge Lob
von Theodor Fontane
Das flücht'ge Lob, des Tages Ruhm
magst du dem Eitlen gönnen;
das aber sei dein Heiligtum:
vor dir bestehen können.
Weisen und Narren
von Friedrich Rückert
Das sind die Weisen,
die durch Irrtum zur Wahrheit reisen.
Die bei dem Irrtum verharren,
das sind die Narren.
Der Zauberlehrling
von Johann Wolfgang von Goethe
Hat der alte Hexenmeister
Sich doch einmal fort begeben!
Und nun sollen seine Geister
Auch nach meinem Willen leben.
Seine Wort und Werke
Merkt ich und den Brauch,
Und mit Geistesstärke
Tu ich Wunder auch.
[...]
Und sie laufen, naß und näßer
Wird's im Saal und auf den Stufen:
Welch entsetzliches Gewässer!
Herr und Meister! hör mich rufen!
Ach! da kommt der Meister!
Herr! die Not ist groß:
Die ich rief als Geister
Werd' ich nun nicht los.
"In die Ecke,
Besen, Besen!
Seid's gewesen.
Denn als Geister
Ruft euch nur
Zu seinem Zwecke
Erst hervor
Der alte Meister."
Das Lied von der Glocke
von Friedrich Schiller
Mag sich jeder gütlich tun.
Winkt der Sterne Licht,
Ledig aller Pflicht,
Hört der Bursch die Vesper schlagen;
Meister muß sich immer plagen.
[...]
Tausend fleiß'ge Hände regen,
Helfen sich in munterm Bund,
Und in feurigem Bewegen
Werden alle Kräfte kund.
Meister rührt sich und Geselle
In der Freiheit heil'gem Schutz;
Jeder freut sich seiner Stelle,
Bietet dem Verächter Trutz.
Arbeit ist des Bürgers Zierde,
Segen ist der Mühe Preis:
Ehrt den König seine Würde,
Ehret uns der Hände Fleiß.
[...]
Der Meister kann die Form zerbrechen
Mit weiser Hand, zur rechten Zeit;
Doch wehe, wenn in Flammenbächen
Das glüh'nde Erz sich selbst befreit!
Schreiben Sie jetzt Ihre eigenen Lehrer Gedichte.
