Abschied Gedichte

 

Abschied Gedichte

Schreiben Sie zum Abschied Gedichte, die Ihrer Trauer den angemessen Raum bieten.

Abschiedsgedichte helfen im Umgang mit Verlustschmerz und begleiten Sie heilsam in eine neue Zeit.

Gedichte zum Abschied verschenken, bietet auch demjenigen, der auf Reisen geht, eine schöne Erinnerung an Freunde und Familie. Denken Sie daran, wenn Sie zum Abschied Gedichte verfassen.

Einzigartige Abschied-Gedichte

Wenn Sie keine Lust oder Zeit haben, selbst zum Abschied Gedichte zu verfassen, lassen sie sich von diesen Zeilen inspirieren, oder übernehmen sie eines dieser Abschiedsgedichte.

Ewigkeit

Die Sekunden
Dehnen sich zu Stunden
In denen ich dich vermiss

Die Tage
Werden zu Jahren
In denen du nicht bei mir bist

Aber Tapfer
Werde ich warten
Bis du wieder kommst

Und bleibst

Komm bald zurück

Der längste Weg beginnt seit je
mit einem einz'gen Schritt.
Der längste Weg ist kurz für mich
gehst du ihn mit mir mit.

Seit du nicht mehr da bist
ist mir alles weit.
Seit du nicht mehr da bist geht
die Zeit kaum noch vorbei.

Obwohl uns Welten trennen
bist du stets mein Glück.
Obwohl uns welten trennen
weiß ich du kommst zurück.

Beliebte Abschied-Gedichte

Schon viele Dichter haben sich mit dem Abschied beschäftigt. Wenn sie lieber zum Abschied Gedichte verschenken möchten, die von den großen Poeten geschrieben wurden, finden Sie hier eine kleine Auswahl.

Die Ameise

von Joachim Ringelnatz

In Hamburg lebten zwei Ameisen,
Die wollten nach Australien reisen.
Bei Altona auf der Chaussee
Da taten ihnen die Beine weh,
Und da verzichteten sie weise
Denn auf den letzten Teil der Reise.

Willkommen und Abschied

von Johann Wolfgang von Goethe

Es schlug mein Herz, geschwind zu Pferde!
Es war getan fast eh gedacht.
Der Abend wiegte schon die Erde,
Und an den Bergen hing die Nacht;
Schon stand im Nebelkleid die Eiche,
Ein aufgetürmter Riese, da,
Wo Finsternis aus dem Gesträuche
Mit hundert schwarzen Augen sah.

Der Mond von einem Wolkenhügel
Sah kläglich aus dem Duft hervor,
Die Winde schwangen leise Flügel,
Umsausten schauerlich mein Ohr;
Die Nacht schuf tausend Ungeheuer,
Doch frisch und fröhlich war mein Mut:
In meinen Adern welches Feuer!
In meinem Herzen welche Glut!

Dich sah ich, und die milde Freude
Floss von dem süßen Blick auf mich;
Ganz war mein Herz an deiner Seite
Und jeder Atemzug für dich.
Ein rosenfarbnes Frühlingswetter
Umgab das liebliche Gesicht,
Und Zärtlichkeit für mich - ihr Götter!
Ich hofft' es ich verdient' es nicht!

Doch ach, schon mit der Morgensonne
Verengt der Abschied mir das Herz:
In deinen Küssen welche Wonne!
In deinem Auge welcher Schmerz!
Ich ging, du standst und sahst zur Erden
Und sahst mir nach mit nassem Blick:
Und doch, welch Glück, geliebt zu werden!
Und lieben, Götter, welch ein Glück!

Denken Sie daran den Verfasser zu nennen, so hat der Beschenkte die Möglichkeit sich weitere Gedichte dieses Autors zu besorgen. Das schafft auch auf große Entfernung eine kleine Verbindung, eine Türe nach Hause, besonders wenn sie zum Abschied Gedichte verschenken.